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- Das Küchenkabinett besteht aus:
- TH
- Der alte Sack.
Sozialisiert unter Willy Brandt & Helmut Schmidt, politisiert mit WAA und Pershing II.
War schon im Exil, als man lautstark darauf bestanden hat, “das Volk” zu sein.
EU-Fan & sozialliberaler Anarcho-Kapitalist. Mitglied der Bundesvereinigung für deutliche Aussprache.
- lambach
- Der wohlmeinende Besserwisser.
Zoon politikon im Umbruch - einst sehr idealistisch, an das Gute im Menschen glaubend. Heute, mit kaum Ende 20, teilweise desillusioniert.
Hält sich für ziemlich schlau.
- michael
- Glaubt an den Demos, trotz besseren Wissens.
Ist größter Fan von: Alexis de Toqueville.
Findet besonders schlimm: political correctness, wehrhafte Demokratie, Ulla Schmidt.
Findet besonders gut: Föderalismusreform, Präsidentielle Systeme, Silvana Koch-Mehrin.
- philip
- Der optimistische Schwarzmaler.
Findet alles gar nicht so schlimm und will doch alles verbessern.
Ist Lokalpatriot aus Lippe und hasst trotzdem Kommunalpolitik.
Liebt: schlechte Nachrichten (insgeheim), den Kanzler (wider besseren Wissens), patriotische Gänsehautmomente und humanitäre militärische Interventionen
Hasst: Rücktrittsforderungen als Begrüßungsformel und verbale Massenvernichtungswaffen
- Sebastian
- Der fröhliche Ex-Zyniker.
Glaubt, dass das Wühlen in alten Büchern beim Verständnis der Gegenwart hilft.
Glaubt, dass Niemand an Garnichts glaubt.
Hat festgestellt, dass man die Welt lieben muss um klarzukommen.
Fängt seitdem gelegentlich scheinbar grundlos an zu kichern.
- Stefan
- Der unverbesserliche Über-den-Tellerrand-Gucker.
Macht kein Geheimnis daraus, wie froh er ist, hier und heute zu leben.
Sucht die spezifische gesellschaftliche Verantwortung der letzten als „Veteranen des Kalten Krieges“ sozialisierten Generation gegenüber nachfolgenden Generationen.
Politikbetrachtung: Lieber von außen. Befürchtet sonst den Verlust seiner Seele.
- andrea
- Wertkonservative Aufklärerin.
Dauernd überall die Quotenfrau, aber Feministinnen mögen sie i.d.R. nicht.
Hält vieles für eine ästhetische Frage. In the end, it's only words.
Wenn sie Kanzlerin wäre, würde sie als erstes die Belegschaft der Bundeskulturstiftung feuern.