Die SPD verspricht nicht mit der Linken im Bund zusammen zu gehen. Die FDP legt sich fest auf eine Koalition mit der Union, bestenfalls eine Jamaika-Koalition, will in keinem Fall die Ampel. Jamaika in Berlin wird von den Grünen rundweg abgelehnt. Bleiben nach Adam Riese allein noch schwarz-rot und schwarz-gelb übrig.
Momentan gilt Vorteil schwarz-gelb, wobei ihnen selbst bei einem Remis dank der Überhangmandate die Mehrheit sicher ist. Das linke Lager muss also noch weiter aufholen, will es eine Regierung aus Union und FDP verhindern. Dies versucht die SPD nun seit drei Wochen mit Hilfe von negative campaigning im schwarz-gelb-watchblog.
Nach den Wahlen in Thüringen und im Saarland ist derweil schon einmal auf Länderebene größere Bewegung ins bunte Koalitionenkarussell gekommen. Die erste rot-rot-grüne Koalition erscheint ebenso möglich wie die erste Jamaika-Koalition. Zu deren Unterstützung hat sich nun vor einer Woche an der Saar eine putzige Initiative “gegen rot-rot” gebildet, die sich “Saarmaika” nennt und die natürlich “kein Projekt der CDU, der FDP oder der Grünen” sei. Freilich findet sich unter den bisher 173 “Saarmaikanern” u.a. der FDP-Landeschef Hartmann und viele von außerhalb der Saar.
Nach den Wahlen in Thüringen und im Saarland ist derweil schon einmal auf Länderebene größere Bewegung ins bunte Koalitionenkarussell gekommen. Die erste rot-rot-grüne Koalition erscheint ebenso möglich wie die erste Jamaika-Koalition. Zu deren Unterstützung hat sich nun vor einer Woche an der Saar eine putzige Initiative “gegen rot-rot” gebildet, die sich “Saarmaika” nennt und die natürlich “kein Projekt der CDU, der FDP oder der Grünen” sei. Freilich findet sich unter den bisher 173 “Saarmaikanern” u.a. der FDP-Landeschef Hartmann und viele von außerhalb der Saar.


0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen